Beschreibung
Maßnahmenbeschreibung aus dem Klimaschutzkonzept von 2022:
Regionale Lebensmittel stehen für Klimaschutz durch kurze Transportwege, Transparenz bei der Erzeugung und regionale Wertschöpfung. Ein Plus an Klimaschutz kann der biologische Anbau bringen (siehe THG-Reduktion unten).
Eine Möglichkeit der Stadtverwaltung, den Anteil an regionalen Lebensmitteln bei der Schulverpflegung zu erhöhen, wäre entweder in direktem Kontakt mit den einzelnen Schulen auf die Ausschreibungen Einfluss zu nehmen, oder die Ausschreibungen für Schulverpflegung bei der Stadtverwaltung anzusiedeln. Eine Ansiedlung der Ausschreibung bei der Stadt ist bereits im Gespräch, unter der momentanen Personalsituation bei der Schulverwaltung und im Hauptamt aber nicht leistbar.
In Zusammenarbeit mit dem Ernährungsrat Oberfranken und dem KSM soll daher zunächst geprüft werden, wie ein Anteil an regionalen und im besten Falle auch ökologisch erzeugten, Lebensmitteln rechtlich in der Ausschreibung verankert werden kann. Voraussetzung muss auch sein, dass die Mittagsverpflegung weiterhin für alle Einkommensgruppen bezahlbar bleibt.
Weitere Schritte zu einer Erhöhung des Anteils an Regionalprodukten sollen unter Einbezug aller relevanten Akteure gegangen werden.