Beschreibung
Maßnahmenbeschreibung aus dem Klimaschutzkonzept von 2022:
Das kommunale Energiemanagement der Stadt (KEM) soll auf alle energieintensiven Liegenschaften ausgeweitet werden. Der Großteil dieser Gebäude war bei Konzepterstellung bereits im KEM enthalten (Abdeckung von etwa 80-90% des kommunalen Wärmebedarfes), aber vereinzelte größere Liegenschaften waren noch nicht berücksichtigt. Einhergehend damit musste die Zählerstruktur für sämtliche zusätzlichen Gebäude aufgenommen werden (vergleiche Potenzialstudie „eigene Liegenschaften“ ). Zunächst war eine externe Betreuung der neu angelegten Gebäude über Fördermittel angedacht, die in eine kommunale Personalaufstockung übergehen sollte.
Umsetzung:
Seit der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes wurde eine verstetigte Personalaufstockung im Stellenplan festgelegt. Das Energiemanagement wechselte vom Hochbauamt ins Amt für Umwelt- und Klimaschutz und fungiert als Schnittstelle zwischen den Ämtern für energetische Verbesserungen im kommunalen Gebäudebestand.
Außerdem wurden seitdem folgende Gebäude zusätzlich ins kommunale Energiemanagement aufgenommen:
- RW21,
- Bauhof,
- Dreifachturnhalle am Roten Main,
- Umweltinformationszentrum Lindenhof,
- Schlossgalerie,
- Verwaltungsgebäude Wilhelm-Pitz-Straße,
- Friedrichsforum (in Planung),
- Stadtarchiv (in Planung).
Ab dem Energiebericht für 2024 werden die Daten veröffentlicht.